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Tagesgeld vs. Festgeld

Geldanlagen sind heute für die meisten Menschen besonders wichtig. Doch welche Geldanlage die richtige für den Einzelnen ist, das steht wohl für viele nicht sofort fest. Deshalb sollte man hier doch ein wenig vergleichen, bevor die endgültige Entscheidung für eine bestimmte Anlage fällt. Grundsätzlich kann jedoch davon ausgegangen werden, dass sich die meisten Anleger für das Tages- oder das Festgeld entscheiden werden. Dabei muss allerdings beachtet werden, welche Anlage für welchen Anleger besser geeignet ist.
Das Tagesgeld bietet den Vorteil, dass der Anleger jederzeit über sein dort angelegtes Geld verfügen kann. Die Verzinsung mit ihren drei bis vier Prozent jährlich ist recht ansehnlich, insbesondere im Vergleich zum Sparbuch gesehen. Da diese Zinsen nun nicht nur einmal jährlich, sondern in der Regel quartalsweise ausgezahlt werden, kann der Anleger ebenfalls vom Zinseszins Effekt profitieren. Doch auch beim Tagesgeld Konto, das mittlerweile von nahezu jeder Bank angeboten wird, gilt, Vergleichen lohnt. Die einzelnen Banken bieten unterschiedliche Zinssätze an, wobei mitunter der besonders hoch erscheinende Zinssatz nur für einen bestimmten Zeitraum geboten wird. Das heißt, beim Internetvergleich, den die meisten in Anspruch nehmen, sollten auch sämtliche Bedingungen für die Verzinsung genau durchgelesen werden.

Beim Festgeld hingegen bietet sich eine Verzinsung zwischen etwa vier und fünf Prozent, wobei diese Zinsen jedoch nur einmal jährlich ausgezahlt werden. Das Festgeld ist also eine ebenso attraktive Geldanlage wie das Tagesgeld Konto, jedoch muss der Anleger sich stets bewusst sein, dass er sich beim Festgeld für einen bestimmten Zeitraum bindet. Zwar kann er während der vereinbarten Laufzeit über das Geld verfügen, allerdings nur unter der Bedingung, dass dann der Zinssatz rückwirkend bis zu Beginn der Laufzeit entsprechend herab gesetzt wird. Deshalb ist es ratsam, auf dem Festgeld Konto nur Gelder anzulegen, über die man in nächster Zeit nicht verfügen muss.

Energie sparen – Wasserkosten sparen – Sparen – 5. Lecks vermeiden

5. Lecks vermeiden

Wenn man Wasser und somit Wasserkosten sparen will, dann sollte man darauf achten, dass kein Wasser ungenutzt einfach in den Abfluß fließt.
Dies ist allerdings immer dann der Fall, wenn es bedingt durch Undichtigkeiten Leckstellen gibt, wie es zum Beispiel häufig bei Wasserhähnen und Toilettenspülungen vorkommt.

Im Alltag wird es oft nur wenig ernst genommen, wenn ein Wasserhahn tropft oder wenn der Spülkasten einer Toilette leckt, da oftmals davon ausgegangen wird, dass keine erheblichen Mengen an Wasser verloren gehen.
Wenn man sich jedoch einmal vor Augen führt, dass über einen tropfenden Wasserhahn zumeist mehr als 100 Liter Wasser pro Monat verschwendet werden und ein leckender Spülkasten noch weitaus mehr Wasser verschwendet, sieht man, dass Handlungsbedarf besteht, wenn solche Fälle vorliegen.

Abhilfe kann man in solchen Fällen schaffen, indem man:

a) Bei einem tropfenden Wasserhahn, die Dichtung austauscht, die meistens für das Tropfen verantwortlich ist.
Dieses macht man, indem man erstens die Wasserzuläufe absperrt, die Wasserhähne mit einer Armaturenzange abdreht, die Dichtung, die unten am Ventil sitzt, entnimmt und gegen eine neue Dichtung ersetzt.

b) Bei einem leckendem Spülkasten zunächst wiederum die Wasserzufuhr abstellt, den Deckel des Spülkastens abnimmt und den Bedienhebel, der von der Spültaste ausgeht, herauszieht.
Danach kann man das man das Überlaufrohr, dass sich mittig befindet, einfach herausdrehen. Die Dichtung, die zumeist für das Lecken verantwortlich ist, befindet sich am unteren Ende des Überlaufrohres und sollte durch eine neue Dichtung ersetzt werden.

Die oben beschriebenen Arbeiten sind sehr leicht ausführbar und es bedarf keines großen handwerklichen Geschickes, um die Arbeiten durchzuführen.
Wer sich solche Arbeiten dennoch nicht zutraut, sollte sich entsprechende Hilfe suchen, statt die Lecks einfach zu tolerieren und somit viel Wasser zu verschwenden.
Gegebenenfalls findet sich im Freundes- oder Bekanntenkreis ein handwerklich geschickter Mensch, der die Arbeiten ohne Probleme durchführen kann, so dass dann auf teure Fachkräfte verzichtet werden kann.

Energie sparen – Wasserkosten sparen – 4. Sparen bei der Toilettenspülung

4. Sparen bei der Toilettenspülung

Neben dem Wasserbedarf für die Körperhygiene ist der Wasserbedarf für die Toilettenspülung einer der größten Verbrauchsquellen eines Haushaltes.
So fließen bei älteren Toiletten manchmal fast 15 Liter Wasser bei jedem Spülvorgang durch. Ausreichen würde jedoch auch etwa die Hälfte der Wassermenge. Maximal werden für einen Spülvorgang 9 Liter Wasser benötigt, wobei für das “kleine Geschäft” auch drei Liter völlig ausreichend sind.
Da viele Toilettenspülungen viel mehr Wasser verbrauchen, als notwendig wäre, liegt hier auch ein erhebliches Sparpotential vor, da man mit ein paar einfachen Handgriffen den Wasserbedarf selber senken kann.

Hierfür sollte man wie folgt vorgehen:

a) Wasserbedarf überprüfen
Um feststellen zu können, ob sich der Wasserverbrauch des Toilettenspülung reduzieren läßt, sollte man erst einmal wissen, wieviel Wasser diese denn derzeit benötigt.
Dies kann man ganz einfach machen, indem man den Deckel des Spülkastens herunternimmt und sich den Wasserstand genau merkt oder besser markiert.
Anschließend sperrt man die Wasserzufuhr, was man zumeist über das Eckventil machen kann, und läßt den Spülkasten leer laufen.
Jetzt kann man den Spülkasten per Hand mittels eines Meßbechers wieder bis zum alten Stand auffüllen und kennt somit den derzeitigen Wasserbedarf.

b) Wasserbedarf reduzieren

Um den Wasserbedarf des Spülkastens zu senken, sollten man wiederum den Spülkasten bei abgesperrtem Wasserzulauf leeren.
Danach verschiebt man einfach den Kunststoffschwimmer in Richtung des Abflußrohres, was eine verminderte Füllhöhe des Spülkastens bewirken sollte.
Anschließend sollte man testen, wie hoch sich der Spülkasten mit Wasser füllt und ggf. Korrekturen vornehmen.

Für den Fall, dass sich der Schwimmer bei einer Toilettenspülung nicht verstellen läßt, gibt es noch die Möglichkeit das Volumen des Spülkastens zu reduzieren, indem einfach schwere und feste Gegenstände (wie zum Beispiel Ziegelsteine) in den Spülkasten gelegt werden. Der Spülkasten füllt sich dann zwar bis zur gewohnten Höhe, beinhaltet jedoch weniger Wasser.

Eine weitere Möglichkeit, den Wasserbedarf einer Toilettenspülung zu senken, ist, sich einen sogenannten Druckspüler einbauen zu lassen.
Solche Druckspüler verbrauchen deshalb erheblich weniger Wasser, da das Wasser mit erhöhtem Druck durch die Toilette gespült wird.
Diese Sparmöglichkeit ist leider mit einer finanziellen Investition verbunden, die sich über das eingesparte Wasser jedoch bereits mittelfristig amortisiert.

Energie sparen – Wasserkosten sparen – 3. Sparen beim Duschen

3. Sparen beim Duschen

Ein sehr großer Teil des gesamten Wasserbedarfes eines Haushaltes wird für die Körperpflege, also hauptsächlich für Baden und Duschen, aufgewendet.
Deshalb gibt es in diesem Bereich auch ein großes Sparpotential und auf dieser Seite soll einmal dargelegt werden, wie man beim Duschen Wasser sparen kann.

Hierfür gibt es in der Hauptsache drei Möglichkeiten:


a) Das “Duschverhalten” ändern

Die wassersparenste Methode zu duschen ist sicherlich, den Körper zunächst hinreichend zu befeuchten, das Wasser wieder abzustellen, sich einzuseifen und sich dann erst wieder abzuduschen.
Mit dieser sparsamen Methode des Duschens können allerdings nicht alle Menschen leben, da das warme Wasser auch als Genuß empfunden wird. Etwas einschränken könnten sich viele Menschen aber hinsichtlich der Dauer eines Duschbades, da diesbezüglich oftmals etwas übertrieben wird.
Wer dazu neigt, sehr ausgiebig zu duschen, sollte sich bewußt sein, dass dieses keinesfalls ein kostenloses Vergnügen ist.

b) Spar-Duschköpfe verwenden
Man kann beim Duschen allerdings auch sparen, ohne auf jeglichen Komfort verzichten zu müssen. Hierfür muß man lediglich sogenannte “Spar Duschköpfe” verwenden, die dem Wasserstrahl Luftblasen beimischen und den Wasserverbrauch somit mehr als halbieren.
Nutzt man einen “Spar Duschkopf” wird man keine Veränderungen bezüglich des Komforts beim Duschen feststellen, da sich der Wasserstrahl kaum anders anfühlt, als bei herkömmlichen Duschköpfen.

c) Durchflussbegrenzer nutzen

Eine andere Möglichkeit, den Wasserverbrauch beim Duschen zu senken, besteht in der Verwendung von sogenannten Durchflussbegrenzern. Durchflussbegrenzer sind für wenige Euro im Baumarkt erhältlich und werden ganz einfach zwischen die Armatur und den Duschschlauch geschraubt.
Die Wasserersparnis ist bei der Verwendung solcher Durchflussbegrenzer erheblich. Durchflussbegrenzer können immer dann zum Einsatz kommen, wenn das Wasser nicht elektrisch (z. B. mittels Durchlauferhitzern oder Boilern) erhitzt wird, da solche Geräte durch den Einsatz von Durchflussbegrenzern entweder nicht mehr funktionieren könnten oder im schlimmsten Falle auch zerstört werden können.

Energie sparen – Wasserkosten sparen – 2. richtige Armatur wählen

2. Die richtige Armatur wählen

Der Wasserverbrauch ist natürlich stark abhängig davon, wieviel Wasser durch Wasserhähne bzw. Armaturen fließt. Deshalb ist es auch wichtig, dass man sich ein paar Kenntnisse über verschiedene Armaturen und dessen Vor- und Nachteile aneignet.
Dieses gilt natürlich insbesondere dann, wenn man plant, sich für Küche oder Bad neue Armaturen anzuschaffen.

a) Die Durchflussklassen
Armaturen sind mit verschiedenen Durchflussgeschwindigkeiten erhältlich, die durch die Durchflussklassen A bis D gekennzeichnet sind. Hierbei kennzeichnet die Durchflussklasse “A” einen geringen Wasserdurchfluss und die Klasse “D” einen hohen Wasserdurchfluss.
Die Angaben zu diesen verschiedenen Durchflussklassen findet man auf den Verpackungen der Armaturen.
Berücksichtigen sollte man diese Klassen in Abhängigkeit vom Verwendungszweck der jeweiligen Armatur. So sollte für Anwendungen, bei denen man fließendes Wasser direkt nutzt (z. B. Duschen), einen möglichst geringen Wasserdurchfluss wählen (Klasse A) und für Anwendungen, bei denen man eine definierte Menge an Wasser benötigt (z. B. Badewannenzulauf) einen hohen Wasserdurchfluss wählen, um zum Beispiel die Wanne schneller befüllen zu können.

b) Armaturen mit getrennter Warm- und Kaltwasserregelung

Bei solchen “Zwei Griff Armaturen” wird kaltes und warmes Wasser getrennt geregelt.
Der Nachteil solcher Armaturen ist, dass es aufwendig ist, die gewünschte Temperatur des Wassers einzustellen, da man zwei Regler richtig einstellen muß, um kaltes und warmes Wasser richtig zu mischen. Bei diesem “Einstellungsvorgang” fließt oftmals sehr viel Wasser ungenutzt durch.
Ein Vorteil solcher Armaturen ist, dass man nicht aus Versehen warmes Wasser zumischt, wenn man lediglich kaltes Wasser benötigt und man somit keine Energie für das Erwärmen das Wassers verschwenden kann.

c) Einhebelmischer

Bei Einhebelmischern stellt man die gewünschte Temperatur des Wassers bequem mit nur einem Griff ein. Auf diese Weise erreicht man sehr viel schneller die gewünschte Wassertemperatur als bei “Zwei Griff Armaturen” und es fließt somit wesentlich weniger Wasser ungenutzt durch, wenn man beispielsweise die Wassertemperatur für ein Duschbad regeln will.
Solche Einhebelmischer haben jedoch auch einen Nachteil, der darin besteht, dass man in Fällen, in denen ausschließlich kaltes Wasser benötigt wird, sehr leicht auch warmes Wasser zumischt und somit Energie für das Erwärmen dieses Wassers verschwendet.

d) Thermostat Armaturen
Bei Thermostat Armaturen kann man die gewünschte Wassertemperatur direkt einstellen und das Mischen von kaltem und warmen Wasser erfolgt automatisch über die Armatur.
Die Vorteile solcher Thermostat Armaturen liegen darin, dass zum Einen die Verwendung sehr bequem und komfortabel ist und zum Anderen, dass kaum noch Wasser ungenutzt durchfließt, da die gewünschte Wassertemperatur sehr schnell zur Verfügung steht.
Der Nachteil solcher Armaturen liegt im Anschaffungspreis, der deutlich höher ist als bei herkömmlichen Armaturen. Auf lange Sicht lohnt sich diese Investition jedoch, bedingt durch den verminderten Wasserverbrauch.

Energie sparen – Wasserkosten sparen – 1. Sparsamer Umgang mit Wasser

1. Sparsamer Umgang mit Wasser

Es gibt einige Möglichkeiten, Wasser mittels des Einbaues von Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Durchflussbegrenzer, zu sparen, die in späteren Abschnitten noch angesprochen werden.
Auf dieser Seite soll einmal aufgezeigt werden, dass es zudem möglich ist, die jährlichen Wasserkosten auch durch einfache Änderungen einiger Gewohnheiten zu reduzieren.

Diese kann man zum Beispiel erreichen, indem man:

a) Vorhandene Sparpotentiale nutzt

Vorhandene Sparpotentiale findet man oftmals bei Haushaltsgeräten, wie Geschirrspülmaschinen, Waschmaschinen und auch Toiletten. Diese Geräte verfügen oftmals über Sparprogramme bzw. Spartasten.
In der Praxis werden diese Sparpotentiale jedoch oftmals kaum genutzt. Wenn man seine Wasserkosten senken möchte sollte man sich angewöhnen, bei Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen Sparprogramme immer dann zu nutzen, wenn die Maschinen nicht vollständig befüllt werden. Macht man dieses, spart man im übrigen nicht nur Wasser, sondern auch elektrischen Strom, da die Maschinen weniger Wasser aufheizen müssen.
Verfügt die Toilettenspülung über eine Spartaste, dann sollte man diese beim “kleinen Geschäft” auch nutzen, da ansonsten viele Liter Wasser unnötig verbraucht werden.

b) Wasser nicht sinnlos verschwendet

Oft kann man beobachten, dass Menschen einen Wasserhahn aufdrehen, ohne das Wasser wirklich zu nutzen. So lassen zum Beispiel viele Menschen während des Zähneputzens das Wasser die komplette Zeit laufen, obwohl es durchaus möglich wäre, den Hahn während der Zeit des Putzens zu schließen.
Wer auf solche Kleinigkeiten achtet und diese abstellt, kann in der Summe eine große Menge an Wasser sparen und somit natürlich auch die Wasserkosten senken.

c) Duscht statt badet
Bei einem Bad in einer Badewanne wird in der Regel rund vier Mal mehr Wasser benötigt, als bei einer Dusche. Da ein kostenbewußtes Leben keinesfalls bedeuten sollte, dass man an Lebensqualität einbüßen muß, sollte aufgrund dieser Tatsache allerdings Niemand auf ein entspannendes und sinnliches Bad verzichten. Man sollte sich der Tatsache, dass Baden wirklich Geld kostet, allerdings bewußt sein und vielleicht nur dann ein Bad in der Wanne nehmen, wenn man dieses auch wirklich genießen kann. Wenn es hingegen wirklich nur um eine schnelle Körperreinigung geht, sollte man die Dusche bevorzugen.

Energie sparen – Wasserkosten sparen

Einen Haushalt zu führen ist heutzutage richtig teuer geworden. Die Energiekosten für Strom, für die Bereitung von Warmwasser und für das Heizen eines Gebäudes steigen ständig und auch das zum Leben notwendige Wasser ist keineswegs billig.

So kostet ein Kubikmeter Wasser im Bundesdurchschnitt schon etwas mehr als 2 Euro. Da man in Deutschland neben den Kosten für das Trinkwasser auch noch das anfallende Abwasser bezahlen muß, verdoppeln sich diese Kosten noch einmal und ein Kubikmeter Wasser kostet somit im Bundesdurchschnitt über 4 Euro.

Aus diesem Grunde sollte man auch bemüht sein, seinen Verbrauch an Wasser zu kontrollieren und nach Möglichkeit zu reduzieren.

Schafft man es, seinen Wasserverbrauch zu reduzieren, kann man mit einer rentablen jährlichen Ersparnis rechnen.

So kann ein 4-Personen Haushalt, der bislang verschwenderisch mit Wasser umgegangen ist, nach Umsetzung einiger Sparmaßnahmen durchaus 300 bis 400 Euro pro Jahr einsparen.

Um Ihnen einen kleinen Einblick zu vermitteln, welche Sparmaßnahmen man in einem Haushalt durchführen kann um die Wasserkosten zu reduzieren, wurde auf den folgenden Seiten einige Tipps zusammengestellt.

So erfahren Sie:

Die Informationen auf diesen Seiten wurden sorgfältig mittels Recherchen im Internet und entsprechender Fachliteratur zusammengestellt und werden sich hoffentlich als interessant und nützlich für Sie erweisen.